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    2020 Toyota Prius Prime erhält viele Upgrades, bleibt aber immer noch hinter seinen Konkurrenten in der EV Driving Range zurück

    • Der Plug-in-Hybrid Prius Prime erhält einige Interieur-Upgrades, die ihn lebenswerter machen.
    • Wesentliche Styling-Updates und Driving Range fehlen leider.
    • Toyota behauptet, das Plug-in sei gut für einen EPA-geschätzten 56-mpg-Wert in Kombination mit einem erschöpften Akku, immer noch besser als die Konkurrenz.

    Der Toyota Prius Prime ist in keiner Weise ein aufregendes Auto, daher ist es vielleicht angebracht, dass seine Verbesserungen für das Modelljahr 2020 keine Gänsehaut verursachen. Diejenigen, die an den Rändern ihrer Sitze saßen und darauf warteten, dass Toyota die Plug-in-Hybrid-Version des Prius mit einem Sonnenblenden-Extender, einer schwarzen Innenverkleidung anstelle einer weißen Verkleidung, einem serienmäßigen Apple CarPlay und einem SiriusXM-Radio ausstattete, zählten zwei, zwei– Rücksitz-USB-Anschlüsse und ein mittlerer Rücksitz (mit einer Gesamtkapazität von fünf Passagieren) können jetzt Luft holen: Der Toyota Prius Prime 2020 bietet all diese guten Eigenschaften.

    Was der Toyota Prius Prime 2020 nicht bekommt, sind Styling-Updates (wie der reguläre Prius im letzten Jahr) oder eine rein elektrische Driving Range, ein kleiner Bugaboo, wenn man die großzügigeren Akkukapazitäten anderer, etwas teurerer Plug-In-Hybride berücksichtigt. Der Prime kommt mit einer Reichweite von nur 40 Kilometern aus, wenn er ausschließlich mit Strom betrieben wird. Wenn die Batterieladung am Ende dieses Laufs unter ein bestimmtes Niveau fällt, kehrt der Prime in einen typischen gaselektrischen Hybridzustand zurück.

    Hier ist eine praktische Infografik für die fünf wichtigsten Änderungen am 2020 Prius Prime, falls Sie Probleme hatten, den Überblick zu behalten.

    Positiv ist zu vermerken, dass der Prime auch im Hybrid-Betrieb enorm effizient ist: Toyota behauptet, das Plug-In sei für einen EPA-geschätzten 56-mpg-Wert in Kombination mit einem erschöpften Akku gut geeignet, weitaus besser als seine Konkurrenten, wenn die Batterien leer sind. Diejenigen, die die rein elektrischen Möglichkeiten der Plug-Ins nutzen möchten, sollten sich Alternativen wie den Hyundai Ioniq (29 Meilen Reichweite, 54 mpg kombiniert) und den bald auslaufenden Chevrolet Volt (53 Meilen Reichweite) ansehen Reichweite nur mit Elektrofahrzeugen (42 mpg kombiniert) oder Honda Clarity (48 Meilen Reichweite nur mit Elektrofahrzeugen (42 mpg kombiniert)). Nur der Ioniq ist billiger als der Prime; Honda und Chevrolet starten bei 34.320 und 34.395 US-Dollar.

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