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    BMW und Mercedes-Benz werden aufhören zu kämpfen und sich zusammenschließen, um ein besseres autonomes Auto zu entwickeln

    • Die beiden deutschen Giganten werden in einer seltenen Zeit der Zusammenarbeit ihre Hardware, Software und F & E teilen.
    • Andere Autohersteller können der Partnerschaft beitreten.
    • Beide Autohersteller wollen bis Mitte der 2020er Jahre vollautomatische Fahrzeuge verkaufen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie die Konzepte Mercedes-Benz F 015 und BMW Vision Next 100 aus den Jahren 2015 und 2016 (siehe Abbildung oben) zu einem einzigen Produkt zusammenführen.

    Von diesem Tag an werden sich BMW und Mercedes-Benz bei öffentlichen oder geschäftlichen Beleidigungen wie „dieser Taxifirma“ oder „Baby Mercedes wannabe“ nicht gegenseitig belästigen, zumindest nicht, wenn es um automatisierte Fahrzeuge geht. Die deutschen Konkurrenten haben vereinbart, bei der Entwicklung von Hard- und Software zusammenzuarbeiten, die innerhalb von sechs Jahren die Früchte voll autonomer Autos tragen soll.

    Ziel ist es laut einem Memorandum von BMW-Chef Klaus Fröhlich und Daimler-Chef Ola Källenius, möglichst viele dieser Autos so schnell wie möglich auf die Straße zu bringen. Der BMW Vision iNext soll bereits 2021 mit SAE Level 3-Automatisierung in Europa zum Verkauf stehen. Mercedes bereitet dieses System für die S-Klasse 2020 vor und wird noch in diesem Jahr in San Jose, Kalifornien, einen Pilotversuch mit automatisierten Fahrzeugen der Stufe 4 starten. Beide Autohersteller geben jetzt zu, dass sie die Technologie in einem seltenen Moment der Demut nicht so schnell und ohne gemeinsame Anstrengung weiterentwickeln können, bis zur Automatisierung der Stufen 4 und 5, von der die Industrie glaubt, dass es keine Fahrer geben wird. Die Autohersteller sagten, dass sie auch eine Partnerschaft mit mehr Autoherstellern und Technologieunternehmen in Betracht ziehen werden.

    Diese Bemühungen umfassen nicht die gemeinsame Nutzung von Karosserieplattformen, Antriebssträngen oder anderem auf den Autos, abgesehen von Sensoren und Software. Die Konzepte Mercedes-Benz F 015 und BMW Vision Next 100 aus den Jahren 2015 und 2016 (siehe Abbildung oben) verschmelzen nicht plötzlich zu einem einzigen Blob. Dies ist keine völlige Verbindung zwischen BMW und Toyota in zweisitzigen Sportwagen mit Hinterradantrieb. Es wird erwartet, dass Produktion und Vertrieb so unabhängig bleiben wie heute. Markenloyalisten auf beiden Seiten, die nicht gern im Straßenverkehr fahren, und die zukünftigen Babys von Benz- und Bimmer-Besitzern, die vielleicht gar nicht fahren werden, profitieren davon.

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