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    Der Piëch Mark Zero, ein Konzept aus einem bekannten Namen, könnte 2022 die Straße erreichen

    • Ein zweitüriger, zweisitziger Sportwagen mit drei Elektromotoren, derzeit in Konzeptform, ist das Projekt von Anton Piëch, Sohn des legendären Ferdinand Piëch vom Volkswagen Konzern.
    • Das Auto wird auf einer flexiblen Plattform gebaut und sieht aus wie in den 60er und 70er Jahren. Es soll Enthusiasten ansprechen, die ein immersives Fahrerlebnis der alten Schule suchen.
    • Der Piech Mark Zero wird voraussichtlich 2022 in den Handel kommen.

    Piëch ist zurück! In diesem Fall geht es aber nicht um Ferdinand Piëch, den Paten der deutschen Autoindustrie. Auf dem Genfer Autosalon lanciert sein Sohn Anton seine eigene Automarke.

    Ihr erstes Auto ist ein relativ kompakter zweitüriger zweisitziger Sportwagen, der von drei Elektromotoren angetrieben wird. Einer von ihnen befindet sich vorne, zwei hinten; Die Lithium-Ionen-Batterien befinden sich im Mitteltunnel und im hinteren Bereich direkt über den Elektromotoren. Dank des innovativen luftgekühlten Batteriekonzepts soll das Gesamtgewicht des Fahrzeugs unter 4000 Pfund bleiben.

    Obwohl es noch keine endgültigen Zahlen gibt, wird erwartet, dass der Piëch Mark Zero eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 200 bis 200 km / h erreicht und eine elektrische Reichweite von über 500 km (310 Meilen) gemäß der etwas anspruchsvollen WLTP-Vorschrift hat.

    Piëch hat den F & E-Manager Klaus Schmidt mit der Entwicklung des Autos beauftragt. Schmidt hat bei BMW M und Qoros an zukunftsweisenden Technologien gearbeitet. In seiner neuen Position bei Piëch wird er mit einem schlanken Team von Ingenieuren und externen Forschungs- und Entwicklungshäusern zusammenarbeiten.

    Die Plattform ist äußerst flexibel ausgelegt. Über ein relativ leichtes Batteriepaket hinaus könnte es einen Wasserstoffantriebsstrang, einen Plug-in-Hybridantriebsstrang und sogar konventionell angetriebene Motoren beherbergen. Und während es auch für autonome Fahrfunktionen vorbereitet ist, wird der Mark Zero ohne etwas gestartet, das der Fähigkeit zum Selbstfahren gleicht.

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    Das liegt daran, dass es als begeistertes Auto für Fahrer und Besitzer konzipiert wurde, die das Fahren nicht an einen Computer delegieren möchten. Die von den 1960ern und 1970ern inspirierten Linien wurden vom ungarischen Designer Laszlo Varga entworfen. Piëch beschäftigt derzeit 20 Vollzeitbeschäftigte, 200 weitere arbeiten extern an dem Projekt.

    Es wird uns mitgeteilt, dass Piëch Ende 2019 mit dem Testen von Prototypen beginnen wird. Der Mark Zero soll Anfang 2022 in den Handel kommen. Dem Unternehmen zufolge wird es einen SUV geben, für den bereits konzeptionelle Studien vorliegen. Das dritte Modell wird eine viersitzige Limousine sein.

    Das Piëch-Konzept wird in weniger als zwei Wochen in Genf bekannt sein. Es ist sicher gut, einen großen Namen wiederzusehen.

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